Was ist DnD?
Wie läuft eine Runde ab?
Eine Person übernimmt die Spielleitung und beschreibt die Welt. Die anderen spielen je eine Figur und sagen, was sie tun wollen. Die Spielleitung entscheidet, was daraus folgt, und lässt bei unsicherem Ausgang würfeln.
Ein Spielbrett gibt es nicht zwingend. Das meiste passiert im Gespräch, und der Rest steht auf einem Charakterbogen.
Wozu die vielen Würfel?
Jeder Würfel deckt einen anderen Zufallsbereich ab. Der zwanzigseitige entscheidet, ob eine Handlung gelingt. Die anderen bestimmen meist Schaden: der vierseitige für einen Dolch, der zwölfseitige für eine große Axt.
Ein Satz umfasst üblicherweise sieben Würfel. Erfahrene Spieler besitzen deutlich mehr, und dafür gibt es keine Rechtfertigung, die einer Prüfung standhält.
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Was macht die Spielleitung?
Alles außer den Heldenfiguren. Sie spielt jeden Wirt, jeden Drachen und jeden Stadtwächter, bereitet Orte vor und improvisiert, sobald die Gruppe etwas tut, womit niemand gerechnet hat. Letzteres ist der Normalfall.
Warum ist es gerade wieder so beliebt?
Weil die fünfte Auflage von 2014 die Regeln stark vereinfacht hat und weil Serien wie Stranger Things und aufgezeichnete Spielrunden im Netz das Spiel sichtbar gemacht haben.
Passendes Zubehör wie die W20-Würfelbox gibt es bei uns.
Quellen
- Gary Gygax, Dave Arneson: Dungeons & Dragons (TSR, 1974)
- Wizards of the Coast: Dungeons & Dragons
Und, gemerkt?
In welchem Jahr erschien Dungeons and Dragons?
